Ray & Liz

Von Richard Billingham, Rapid Eye Movies, ab dem 9. Mai im Kino




In einem Vorort von Birmingham wurschtelt sich die Familie Billingham durch ein Leben, das bestimmt wird von extremen Ritualen und gesellschaftlichen Tabubrüchen. "Ray & Liz" erzählt die Erinnerungen von Richard Billingham an seine Kindheit in einer dysfunktionalen Familie. Der Regisseur und Fotograf thematisiert in seinen Arbeiten immer wieder seine eigene Familie. Seine Arbeiten befinden sich in vielen Sammlungen, darunter im San Francisco Museum of Modern Art, The Metropolitan Museum, New York, V & A und in den Tate Galleries, London.

In drei Episoden aus dem Leben der Familie Billingham werden die mitunter schockierenden und von verstörendem Humor geprägten Erfahrungen einer Kindheit in einer Sozialwohnung im Black Country, dem Schwarzen Land Englands, heraufbeschworen. Der Film liefert die "Hintergrundstory", wie Billingham in einem Interview erklärte, zu seiner Fotoserie "Ray´s a laugh", und übersetzt sie gleichzeitig in einen Spielfilm.

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