#EUandMe: Kurzfilme zur Europawahl

Fünf Kurzfilme über die Vorteile der Europäischen Union


Jeder hat eine Leidenschaft: Vom Studieren über Reisen, vom Surfen im Internet bis zu dem Wunsch, die Welt zu retten. Wenn man in der EU lebt, hat man (fast) unendlich viele Möglichkeiten, das zu tun, was man gerne tut - mit welchem Ziel auch immer. Initiativen der EU helfen dabei, das eigene Potenzial auszuschöpfen und die Fantasie anzuregen. Um diese große Freiheit zu veranschaulichen, hat die Europäische Kommission fünf Kurzfilme von europäischen Regisseur*innen drehen lassen.

Thema Bürgerrechte:
In "Debut" des Regisseurs Dalibor Matanić ("Fine Dead Girls") geht es um einen jungen kroatischen Bauern, der von einer Karriere als Fußballprofi träumt. Doch bevor er versucht, seinen Traum auf dem Spielfeld wahr zu machen, muss er sich zuerst darüber klar werden, wer er wirklich ist.



Thema Digitales:
"Der Eigenbrötler" von Tomasz Konecki erzählt die Geschichte des Naturburschen Jan. In Polen lebt er allein in einer Hütte in den Bergen. Aber als das Schicksal seiner Einsamkeit ein Ende setzt, braucht er einen Plan, damit er der Stimme seines Herzens folgen kann.



Thema Mobilität:
In "Die lebende Herberge" von Matthias Hoene verspürt eine alte Dame eine Sehnsucht nach den Sehenswürdigkeiten Europas. Ihre Enkel sammeln Geld, um sie auf eine Traumreise zu schicken, aber ihr Plan hat unerwartete Folgen.



Thema Jobs:
Alex ist in "Party Animals" von Yorgos Zois ein energischer junger Mann, der mit seinen 25 Jahren alles unternimmt, um weiterhin tanzen zu dürfen. Seine Arbeit lässt ihm keine Spielräume. Doch plötzlich hat er eine Idee.



Thema Nachhaltigkeit:
"Oona" erzählt unter der Regie von Zaida Bergroth von einem jungen Mädchen, das sich in einem dichten Wald verirrt und sich auf die Hilfe eines ungewöhnlichen Freundes verlassen muss, um den Weg nach Hause zu finden.

Weitere Informationen zu der Kampagne gibt es hier