Rheinisches Koproduktionstreffen 2017

Europaparlament in Straßburg (c) Rainer Sturm  / pixelio.de
Europaparlament in Straßburg (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Das Rheinische Koproduktionstreffen bietet europäischen Filmschaffenden ein vielseitiges Programm rund um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und eine Vernetzungsplattform zur Auslotung internationaler Koproduktionsmöglichkeiten.

Kernstück des Koproduktionsforums sind organisierte Einzelgespräche zwischen ProduzentInnen und Fianzierungspartnern, die durch ein abwechslungsreiches Programm mit Veranstaltungen für Drehbuchautoren, Regisseuren, Finanzierungs- und Vertriebspartnern ergänzt werden. Zudem bieten sich im Laufe der drei Tage zahlreiche Gelegenheiten, in informeller Atmosphäre internationale Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
Hauptziel des zweisprachigen Koproduktionsforums ist es, den Austausch zwischen Produzenten aus französisch- (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz) und deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Luxemburg, Schweiz) zu stärken und neue Projekte in europäischer Koproduktion auf den Weg zu bringen.

Zur Vorbereitung dieser Einzelgespräche werden im Vorfeld des Koproduktionsforums rund 40 Projekte (Fiktion, Dokumentation, Animation oder neue Medien) mit internationalem Koproduktionspotenzial nach einer Vorauswahl in einem zweisprachigen Katalog veröffentlicht und im Detail vorgestellt.

Einreichtermin für Projekte: 24. April 2017
Termin: 5. bis 7. Juli 2017 in Straßburg, Frankreich
Weitere Informationen gibt es beim Creative Europe Desk Straßburg auf Deutsch, Französisch oder Englisch.