Berlinale Co-Production Market 2017

12. bis 14. Februar 2017 in Berlin, Bewerbungsschluss für Produzenten mit Projekt ist am 12. Oktober 2016


Hatten Spaß bei der Eröffnung 2015: Lucia Recalde (Creative Europe MEDIA) und Festivaldirektor Dieter Kosslick (c) Juliane Erich | Berlinale 2015
Hatten Spaß bei der Eröffnung 2015: Lucia Recalde (Creative Europe MEDIA) und Festivaldirektor Dieter Kosslick (c) Juliane Erich | Berlinale 2015

Beim 14. Berlinale Co-Production Market haben 35 ausgewählte, neue Spielfilmprojekte die Möglchkeit, internationale Koproduktions- und Finanzierungspartner finden. Bis zum 12. Oktober können erfahrene Produzenten aus aller Welt neue Spielfilmprojekte mit internationalem Marktpotential und einem fertigen Drehbuch einreichen. Auch Produzenten ohne ein Projekt können sich bewerben.

Das Budget der Projekte soll zwischen 1 und 20 Millionen Euro liegen, wobei 30 Prozent der Finanzierung bereits gewährleistet sein müssen. Erstmals sind damit auch geringere Budgets zugelassen, um kleineren Produktionsländern eine Chance zu geben. Auch Projekte von Regisseuren, deren letzter Film auf dem Festival gezeigt wurde, können zu speziellen Konditionen einreichen. Zudem muss die Produktionsfirma bereits eine internationale Koproduktion produziert haben.

Aus den Einreichungen werden bis Dezember etwa 35 Spielfilmprojekte ausgewählt, für die während des Koproduktionsmarktes wieder über 1000 zielgerichtete Einzelmeetings mit interessierten potenziellen Koproduzenten, Finanziers, Weltvertrieben, Verleihern, TV-Sendern und Förderern organisiert werden.

Termin: 12. bis 14. Februar 2017 in Berlin
Bewerbungsschluss: 12. Oktober 2016, Produzenten ohne Projekt können sich ab November 2016 bewerben.

Weitere Informationen, Einreichformulare und allgemeine unter www.efm-berlinale.de